Monuta neu bei digidor: Beratungsansatz Tod: Weil die Verantwortung bleibt

 

Der Tod wird in vielen Beratungen tabuisiert. Vor allem in Familien, wo positivere Vorsorge und Absicherungsthemen dominieren, fällt es oft schwer das Thema anzuschneiden. Im Zuge einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung wird es gestriffen, aber die konkrete Frage, ob die eigene Bestattung bereits geregelt wurde, wird selten gestellt.

Monuta

Dabei lässt sich mit der Be­stat­tungs­vor­sor­ge eine sehr breite Kundengruppe ansprechen, denn es geht nicht um ein betagtes Alter, sondern in erster Linie um Verantwortung. Verantwortung seinen Familienangehörigen gegenüber, diese im Trauerfall von emotional und finanziell schwierigen Frage zu befreien. Verantwortung sich selbst gegenüber, den letzten Gang selbstbestimmt und in Würde geregelt zu wissen. Und auch Vermittler übernehmen Verantwortung, wenn sie diesen Baustein im Sinne einer ganzheitlichen Beratung aktiv ansprechen. 

Argumente für eine Ster­be­geldversicherung

  • Hinterbliebene entlasten Der Verlust eines Familienmitgliedes belastet die Hinterbliebenen emotional stark. Wurde die Bestattung zu Lebzeiten geregelt, müssen sie sich nicht auch noch zusätzlich mit der Planung, Organisation und Finanzierung der Bestattung belasten.
  • Kostensicherheit Die Kosten einer Beerdigung (Friedhofsgebühren, Grabstein, Bestatter etc.) betragen durchschnittlich zwischen 6.000 und 8.000 Euro. Eine Ster­be­geldversicherung zahlt eine garantierte Versicherungssumme für die Bestattung aus. So müssen keine anderen Vermögenswerte dafür aufgebraucht werden.
  • Selbstbestimmung Die Be­stat­tungs­vor­sor­ge liefert Ihren Kunden die Möglichkeit, den letzten Baustein ihres Lebens nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Wie soll die Bestattung ablaufen? Wie aufwändig soll das Begräbnis erfolgen? Wer diese Fragen zu Lebzeiten regelt, bleibt selbstbestimmt auch nach seinem Tod.
  • Würdevoller Gang Nicht das Budget oder der Wille der Hinterbliebenen soll maßgeblich für die eigene Beerdigung sein. Ein Ster­be­geldvorsorge ist damit auch eine Wertschätzung sich selbst gegenüber und die Gewährleistung in Würde gehen zu können.
  • Keine gesetzlichen Leistungen Bereits seit 2004 zahlen die Krankenkassen kein Ster­be­geld mehr.

Der niederländische Versicherer Monuta ist seit fast 100 Jahren auf die Trauerfallvorsorge spezialisiert. Mit der Monuta Ster­be­geldversicherung und Be­stat­tungs­vor­sor­ge lassen sich nicht nur die finanziellen und organisatorischen Fragen klären. Sie versetzt Vermittler auch in die Lage, ihre Kunden mit kostenlosen Vorsorgedokumenten (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testaments-Checkliste etc.) rechtlich zu unterstützen.

Beitragsanpassung ans Zinsniveau

Die Monuta bietet zudem ein sehr innovatives Beitragsmodell, mit dem Ihre Kunden von Zinsanpassungen profitieren können. Steigen die Zinsen in Zukunft wieder an (um min. 0,25 %-Punkte), sinken automatisch die Beiträge für die Ster­be­geldversicherung. Der Beitrag verhält sich ebenso variabel für den Fall einer Zinssenkung. Das ist in der aktuellen Situation, wo die Zinsen kaum noch niedriger fallen können, eine attraktive Aussicht auf zukünftig geringere Beiträge.

Zinsen steigen
+0,25 %
+0,50 %
+0,75 %
Bandbreite neuer Beitrag zwischen 18,30 € und…
17,71 €
17,15 €
16,11 €
Zinsen fallen weiter
-0,25 %
-0,50 %
-0,75 %
Bandbreite neuer Beitrag zwischen 18,30 € und…
18,93 €
19,59 €
21,00 €

*Rechenbeispiel der Monuta für einen Versicherten (45), 7.500 Euro Versicherungssumme ohne Wartezeit, mtl. Startbeitrag 18,30 €

digidor-Kampagne zur Trauerfallvorsorge

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